Rhys Martin: Studiengangsleitung MA Solo / Dance / Authorship

Rhys Martin ©Sven Hagolani
>Rhys Martin ©Sven Hagolani

Prof. Rhys Martin studierte Kunst- und Literaturwissenschaft an der Universität Sydney bevor er sich dem Tanz zuwandte. Er war Gründungsmitglied der von Kay Tai Chan geleiteten One Extra Dance Company und arbeitete zunächst in Australien mit verschiedenen Kompanien, ab 1981 Mitglied von Reinhild Hoffmanns Tanztheaterensemble. Seit 1986 arbeitet er als freier Regisseur und Choreograph in den Bereichen Tanz, Oper, Film und Schauspiel. Als Dozent ist er international tätig (Sommerakademien Kyoto und Budapest, National Institute of Dramatic Art, Sydney). Einige seiner Arbeiten wurden ausgezeichnet: Unesco XII Choreographen-Wettbewerb, Köln, 1. Preis, New Choreographer's Award London, Concours de Lausanne, Theaterzwang-Festival, Nordrhein-Westfalen, 1. Preis für die Adaption von Euripides "Bakchen". Seit 2000 ist Rhys Martin Professor für Choreografisch-szenische Arbeit im Studiengang Musical/Show an der Universität der Künste Berlin, seit 2006 auch Professor am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin. r.martin@hzt-berlin.de

 


Wanda Golonka: Studiengangsleitung MA Choreographie

Prof. Wanda Golonka ist seit 2013/14 Gastprofessorin und seit dem Sommersemester 2015 als Professorin und Leiterin des Studiengang maC (Master of Art Choreographie) am HZT berufen.  Sie wurde ausgebildet bei Rosella Hightower in Cannes und an der Folkwang Hochschule in Essen. Von 1987 bis 1991 arbeitete sie mit Pina Bausch in Wuppertal. 1985 gründete sie in Düsseldorf die Avantgardegruppe NEUER TANZ, die sie bis 1995 leitete. Seit 1996 Arbeitet sie als freie Choreographin u.a. für Die Volksbühne Berlin, das Goethe Institut Ankara und New York. Von 2001 bis 2009 ist Hausregisseurin im Leitung- Team am Schauspielfrankfurt.  Von 2007 bis 2011 absolviert sie eine Ausbildung in Luminous Healing and Shamanic Energy Medecine bei The Light Body School/ USA und bei den Q’éros Paqos in Peru. Mit der Gründung von WAKA (Berlin) hat sie ein Raum für Praxis und Fortbildung in Schamanische Energie Medizin ins Leben gerufen.  In ihren grenzüberschreitenden Arbeiten zwischen Tanz, Performance, Musik und Text setzt sie sich mit dem Material des Theaters als körperliche Erfahrung auseinander. Zentraler Bestandteil dabei ist die sinnliche ästhetische Entdeckung des Raums, den sie in seiner Wahrnehmung von Körper und Zeit immer wieder aufs Neue untersucht. 
w.golonka@hzt-berlin.de

 

 

Thomas Plischke: Studiengangsleitung BA Tanz, Kontext, Choreographie

© Simone Steiner
>© Simone Steiner

Prof. Thomas Plischke wurde in Aschaffenburg geboren und arbeitet seit seinem Abschluss 1998 an den Performing Arts Research and Training Studios (P.A.R.T.S.) in Brüssel als Choreograf. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet und international gezeigt. Seit 2001 arbeitet ausschließlich  mit Dr. Kattrin Deufert als Künstlerzwilling deufert&plischke zusammen.

Theater als soziale Situation – von der gemeinsamen Probe bis hin zur Aufführung – ist der Motor der choreographischen Form und des künstlerischen Ausdrucks von deufert&plischke. Ihre Arbeiten schreiben sich kollektiv: von der ersten Zusammenarbeit Directory: Europe Endless (2002), in der die fiktive Biografie des Künstlerzwillings entstand, bis zur Zusammenarbeit mit über 20 beteiligten Künstlerinnen und Künstlern entstandenen Arbeit 24h DURCHEINANDER (2015). Dazwischen finden sich Arbeitsserien (die Anarchive I-III, die Entropischen Institute und Emergence Rooms), in denen deufert&plischke ihr Modell eines neuen epischen Theaters entwickeln. 

t.plischke@hzt-berlin.de

 


Ingo Reulecke: MA Choregraphie

Ingo Reulecke ©Sven Hagolani
>Ingo Reulecke ©Sven Hagolani

Prof. Ingo Reulecke studierte nach einer zeitgenössischen Tanzausbildung Choreographie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Seine Choreographien wurden mehrfach ausgezeichnet und zu zahlreichen Festivals im In- und Ausland geladen, u.a. die Produktion "EKLIPSE" 1998 zur deutschen Tanzplattform in München und zum internationalen Choreographie Wettbewerb nach Bagnolet/Frankreich. Mit einem DAAD Jahresstipendium ging er 1998 nach NYC. Das Stück „diminuendo 2“ erhielt 2006 den 1. Preis im VorOrt Festival in Münster. Für das Stück "unsere tage wie schatten" arbeitete er mit Lukas Matthaei fürs FFT Düsseldorf zusammen. 2008 übernimmt Ingo Reulecke die künstlerische Leitung der TMA im Rahmen des Kunstfestes Weimar. 2009 arbeitet er erneut mit Lukas Matthaei für "2109" zusammen und mit Ayat Nafaji für "Lady Tehran". Seit 2006 ist Ingo Reulecke Leiter der Abteilung Tanz an der Hochschule für Schauspielkunst ´Ernst Busch´/Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin. www.ingoreulecke.com I i.reulecke@hzt-berlin.de

 


Christiane Berger: MA Choreographie

Christiane Berger ©Sven Hagolani
>Christiane Berger ©Sven Hagolani

Dr. Christiane Berger studierte in Tübingen, Gießen und Berlin Philosophie und Theaterwissenschaft und wurde an der Freien Universität Berlin in Theaterwissenschaft promoviert. Ihre Dissertation Körper denken in Bewegung. Zur Wahrnehmung tänzerischen Sinns bei William Forsythe und Saburo Teshigawara erschien 2006 im transcript-Verlag. Als Choreographin, Dramaturgin und Produktionsassistentin arbeitete sie bei zahlreichen Theater- und Tanzproduktionen mit. Nachdem sie an der Konzeption des Studiengangs mitgearbeitet hatte, gehört sie seit Oktober 2008 zum Dozententeam des Masterstudiengangs „Choreographie“.

www.tanzdramaturgie.de  I c.berger@hzt-berlin.de

 

 

Prof. Susanne Vincenz: MA Choreographie
© Susanne Vincenz
>© Susanne Vincenz

Nach dem Studium der Theater-, Film- und Literaturwissenschaft in Paris, Berlin und Bologna etablierte sie die staatsbankberlin als Produktionsplattform und Spielstätte an der Schnittstelle zwischen Medienkunst, Musiktheater, Bildender Kunst und Performance. Parallel dazu Lehrtätigkeit an der FU Berlin an den Instituten für Literatur- und Filmwissenschaft. Seit 2003 konzipiert und entwickelt sie in Zusammenarbeit mit Künstlern unterschiedlicher Sparten Theater- und Tanzstücke, Festivals und Ausstellungen. In den vergangenen Jahren waren interkulturelle Projekte zu Architektur, Stadtraum und sozialem Handeln Schwerpunkt ihrer Arbeit. Sie gründete unter anderem reVerb, ein Videokunstkollektiv, das die Grenze zwischen dokumentarischen und inszenierten Bildern, Bühne und Installation auslotet.

s.vincenz@hzt-berlin.de

 

 

Sandra Noeth: MA Solo/Dance/Authorship

Sandra Noeth | @privat
>Sandra Noeth | @privat

Prof. Sandra Noeth arbeitet international als Kuratorin und Dramaturgin in freien und institutionellen Kontexten. Als Leiterin der Dramaturgie- und Forschungsabteilung am Tanzquartier Wien (2009–2014) entwickelte sie eine Reihe von Recherche- und Veranstaltungsprojekten zu Konzepten und Praktiken von Verantwortung, Religion, Integrität und Protest im Verbindung mit Körpern. Sandra Noeth beschäftigt sich im Schwerpunkt mit ethischen und politischen Perspektiven auf Körperpraxis und -theorie (siehe: Violence of Inscriptions, ein Projekt zu Körpern unter strukturellen Gewalterfahrungen, mit A. Zaides, 2016-18, HAU Hebbel am Ufer) und mit Dramaturgie im Kontext körper-zentrierter Darstellender Künste. Sie ist Mitherausgeberin mehrerer Bücher zum Thema, wie z.B. Bodies of Evidence: Ethics, Aesthetics and Politics of Movement (2018, mit G. Ertem, Passagen) oder des Periodikums SCORES (2010–16, mit Tanzquartier Wien). Ihre Dissertation (2018) beschäftigt sich mit der ineinandergreifenden Erfahrung von Grenze und von Kollektivität am Beispiel künstlerischer Arbeiten aus dem Libanon und aus Palästina (Resilient Bodies, Residual Effects, ab 2019 im transcript Verlag). Als Dozentin ist Sandra Noeth u.a. an der DOCH/Stockholm University of the Arts (Senior Lecturer seit 2012) und dem HWP-Programm bei ashkal alwan, Beirut tätig (Gastprofessur 2015–16). s.noeth@hzt-berlin.de

 


Sophia New: MA Solo Dance Authorsship
Sophia New ©Diethild Meier
>Sophia New
©Diethild Meier

Sophia New studierte Philosophie und Literatur mit Deutsch an der Sussex University (1993–1997) und hat einen MA in Feministischer Performance von der  Bristol Universität (1998). Sie ist Mitbegründerin von plan b mit Daniel Belasco Rogers. Seit 2002 haben sie über 27 Projekte für verschiedene Städte, Festivals und Galerien realisiert. Ihre Arbeit ist oft ortsspezifisch und umfasst Performance, GPS, Sound und Video, die sich mit Fragen rund um personenbezogene Daten und den Alltag beschäftigen. Sophia New arbeitete als Solistin und Videomacherin und war Stipendiatin der Artsadmin, Anglo German Foundation in London und Isis Arts in Newcastle. Als freiberufliche Künstlerin hat sie mit Antonia Baehr, Penelope Wehrli, Petra Sabish, Gob Squad und Forced Entertainment zusammengearbeitet. Sie leitete Performance-Kurse an der Gloucester University, Aberystwyth University und Das Arts in Amsterdam, sowie Kurse über urbane Interventionen mit Daniel Belasco Rogers an der HafenCity Universität Hamburg, der Universität und Kunstschule Leipzig. Sie unterrichtet regelmäßig Live Art und Performance mit Siegmar Zacharias an der Folkwang Universität der Künste. Sophia unterrichtet seit 2012 am HZT Berlin. s.new@hzt-berlin.de

 

Britta Wirthmüller: BA Tanz, Kontext, Choreographie (Forschungssemester)

Britta Wirthmüller ©Diethild Meier
>Britta Wirthmüller ©Diethild Meier

Britta Wirthmüller (*1981) Nach ihrem Diplom in Tanz an der Palucca Schule Dresden studierte sie von 2006 bis 2008 an der Universität Hamburg im Masterstudiengang „Performance Studies“. 2009 erhielt sie das NRWTanzrecherche-Stipendium für ihr Forschungsvorhaben Körper an den Grenzen der Realität. Sie arbeitet als Performerin, Tänzerin und Choreographin in verschiedenen Kollaborationen u.a. mit Lilo Nein, dem Künstlerzwilling deufert&plischke, dem Kollektiv Pandora Pop und Petra Zanki. Seit 2007 entstanden die Bühnenarbeiten „Rekonstruktions_maschine (2007, in Zusammenarbeit mit Lilo Nein) und „Kissing Elisabeth“ (2008). Gemeinsam mit Petra Zanki entwickelte sie die choreographische Stadtführung „The Silent Walk“ (2010) und den Zyklus „Antibodies“ mit den Arbeiten „Holding on to...“ (2009), „Vierfüßer“ (2010), „Paces“ (2011) und „Stumbling Dance" (2012). Als Gastdozentin arbeitete sie 2009 am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig. 2013 entstand, in Zusammenarbeit mit Angelika Thiele und Maria Walser, die Arbeit „Jean Weidt – Physical Encounters“, eine körperliche Aneignung der Choreographien des Ausdruckstänzers Jean Weidt. Von 2011 bis 2015 arbeitete und lehrte sie kontinuierlich am HZT Berlin.  Seit April 2015 ist sie künstlerische Mitarbeiterin. In ihrer künstlerischen Forschung beschäftigt sie sich mit der Transformation, Adaption und Aneignung von Bewegung in choreographischen sowie in anderen künstlerischen Praxen und Prozessen.

b.wirthmueller@hzt-berlin.de

 

 

Anna Till: BA Tanz, Kontext, Choreographie

©Volker Metzler
>©Volker Metzler

Anna Till studierte „Zeitgenössischer Tanz, Kontext, Choreographie“ (BA) am HZT Berlin und „Angewandte Kulturwissenschaften“ an der Universität Lüneburg. Als Choreographin und Tänzerin entwickelt sie Bühnenstücke in wechselnden Kooperationen mit Künstler_innen unterschiedlicher Genres. 2017 gründetet sie mit der Kulturmanagerin Bettina Lehmann situation productions. Für die TANZFONDS ERBE Projekte "undo, redo and repeat" von C. Ciupke sowie "Bautzner Straße 107 - Past, Present, Future" von K. Erfurth, J. Roggan und I. Spencer war sie im Team der Künstlerischen Leitung und Performerin. Sie tanzte zudem in den Produktionen "ENDE" und "Alles auf Anfang" von Antje Pfundtner in Gesellschaft. Anna Till ist Mitglied des Villa Wigman für TANZ e.V. und der Koalition Freie Darstellende Künste Dresden. Im Verbund von TanzNetzDresden initiiert sie Austausch- und Diskursformate im Bereich der performativen Künste wie POLYLOG (gemeinsam mit Zentralwerk e.V.), POP UP Salon und POP UP Performance. a.till@hzt-berlin.de www.annatill.de

 

 

William Wheeler: BA Tanz, Kontext, Choreographie

William Wheeler ©Ana Halina Ringleb
>William Wheeler ©Ana Halina Ringleb

 

 

Alice Chauchat: BA Tanz, Kontext, Choreographie

Alice Chauchat © Ana Halina Ringleb
>Alice Chauchat © Ana Halina Ringleb

Alice Chauchat studierte am Conservatoire national supérieur de musique et de danse in Lyon und am P.A.R.T.S. in Brüssel. Sie gründete zusammen mit Thomas Plischke, Martin Nachbar und Hendrik Laevens das Kollektiv B.D.C. (1999-01). Es folgten Solo- und Kooperationsprojekte, u.a. mit Anne Juren, Alix Eynaudi oder Frédéric Gies sowie künstlerische Assistenzen, Tanzprojekte (z. B. für Alix Eynaudi, Jennifer Lacey, Mårten Spångberg, Juan Dominguez, Xavier Le Roy), Schreibphasen, Lehr- und Mentorenaufträge. Von 2010 bis 2012 war sie Ko-Leiterin von "Les Laboratoires d'Aubervilliers". Von 2013 bis 2017 leitete sie mit Jennifer Lacey das Forschungsprojekt "Teachback" beim ImPulsTanz Wien. Weitere choreographische Projekte für die Wissensproduktion und den Austausch in den darstellenden Künsten sind die Open-Source-Internet-Plattform everybodystoolbox.net, das Kollektiv Praticable und nobody's business. Alice Chauchat ist von 2017-2019 Gastprofessorin am HZT Berlin und im Wintersemester 2017/18 an der Universität Gießen und schreibt an einer Doktorarbeit zu relationalen Subjektivitäten im Tanz.

 

Verena Sepp: BA Tanz, Kontext, Choreographie

Verena Sepp ©Ana Halina Ringleb
>Verena Sepp ©Ana Halina Ringleb

Verena Sepp studierte bis 2014 am HZT den Bachelorstudiengang Tanz, Kontext, Choreographie. 
Seither beschäftigt sie mit der Vermittlung von Tanz und einem spielerischen, einfach zugänglichen Ansatz von Choreographieren in verschiedenen Projekten in und um Berlin, mit Menschen unterschiedlicher gesellschaftlicher Situierung. Sie arbeitet mit dem Berliner Verein Tänzer ohne Grenzen e.V., mit der Initiative "gemEINSam" des Dachverband Tanz und als freischaffende Tanzpädagogin. Seit Oktober 2016 unterstützt sie das BA Team und Bachelor-Studierende im Büro in den Uferstudios.

 


Elsa Goulko

Elsa Goulko ©Ana Halina Ringleb
>Elsa Goulko ©Ana Halina Ringleb

Elsa Goulko wuchs in Moskau und Paris auf, studierte Germanistik an der Sorbonne in Paris, bevor sie nach Deutschland kam, um Französisch an bilingualen Grundschulen zu unterrichten. Dort entdeckte sie zahlreiche deutsche Städte wie Magdeburg oder Dresden, bevor sie nach Berlin kam, um für einen Reiseveranstalter für die Ukraine zu arbeiten. Elsa spricht neben Französisch und Russisch, Deutsch, Englisch und Polnisch. Seit September 2016 ist sie als Fremdsprachensekretärin für die Sachbearbeitung in der Geschäftsstelle am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin verantwortlich.

 

Maxie Schreiner 

Maxie Schreiner ©Ana Halina Ringleb
>Maxie Schreiner ©Ana Halina Ringleb

Maxie Schreiner studierte Neue Englische Literatur, Germanistik und Amerikanistik als Magister Artium in Tübingen, Barcelona und San Francisco. Nach dem Abschluss arbeitete sie über 13 Jahre in den Bereichen Universitätsverwaltung und -marketing in Sydney, Australien und Bristol, Grossbritannien. Um ihre Fähigkeiten in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu verfeinern, studierte sie Marketing an der Abendschule in Bristol, welches sie mit einem Professional Diploma 2008 abschloss. Ihre Leidenschaft für die Künste und für Internationalität im Bildungssektor führten sie schliesslich nach Berlin, wo sie 2016 im HZT als Verwaltungskraft für den MA Choreographie anfing. Sie ist sowohl in der Uferstrasse, als auch im maC Buero in der Immanuelkirchstrasse auffindbar. 

 

 

Karsten Dirk Gloger: IKS Technik

Karsten Gloger ©Ana Halina Ringleb
>Karsten Gloger ©Ana Halina Ringleb

Karsten Dirk Gloger ist freier Mitarbeiter im Studiengang MA-Choreographie. Er studierte von 1995-98 Tanz, Akrobatik, Pantomime, Stimmbildung und Improvisation an der Scuola Teatro Dimitri (SUPSI) in der Schweiz. Seit 1998 lebt und arbeitet er als Medientechniker, Bewegungserzieher, Sänger, Musikproduzent, Sounddesigner, Texter und Veranstalter in Berlin. Er ist Freier Mitarbeiter des Sportverein Pfefferwerk  und Sprecher der LAG-Bildung von Bündnis90/DieGrünen. Seit 2007 betreut er den Technikpool und die Studios am Standort IKS und ist mitverantwortlich für die Dokumentation der Semesterarbeiten der Studierenden des MA-Choreographie. kd.gloger@hzt-berlin.de