LEHRBEAUFTRAGTE SOMMERSEMESTER 2014

 

Heike Albrecht

ist Kuratorin und Dramaturgin für Tanz/Performance. Sie studierte Pädagogik in Potsdam und Berlin und arbeitete als Sonderschulpädagogin. Am MOVING ON CENTER – School for Participatory Arts & Somatic Research in Oakland, CA folgte eine Ausbildung im zeitgenössischen Tanz. Von 1999–2002 Dramaturgin am LOFFT Leipzig, wo 2000 in Kooperation mit dem Tanzarchiv Leipzig die internationale Konferenz MOVING THOUGHTS – TANZEN IST DENKEN stattfand. Für das Festival WESTEND entwickelte sie die Ausgaben MAYBE THE SKY IS GREEN AND WE ARE JUST COLORBLIND (2004) und KNOW YOUR RIGHTS (2005). 2006 Künstlerische Leitung der TANZNACHT BERLIN an der Akademie der Künste mit dem Festivalformat TANZ MADE IN BERLIN. 2007 Berufung zur künstlerischen Leiterin der Sophiensaele, die sie bis 2010 leitete. 2011 Programmleitung und Dramaturgie für das Theaterfestival FAVORITEN 2012. Für das Goethe-Institut kuratierte sie im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt „Maribor 2012“ das Format AS WE SPEAK. Dramaturgische Beratung für An Kaler, Isabelle Schad. Jury Festival „Augenblick Mal! 2013“. Publikation: „Formen künstlerischer Zusammenarbeit. Sophiensaele 2007–2010“, Hrsg. H. Albrecht, M. Dell, Theater der Zeit.


 Ric Allsopp 

Ric Allsopp ist derzeit Professor für Zeitgenössische Performance und Leiter der Abteilung Tanz & Choreographie an der Universität Falmouth, UK. Er ist Mitbegründer und Mitherausgeber des internationalen Journals Performance Research.


 Laura Arrington


 Simone Aughterlony


 Antonia Baehr


 Katerina Bakatsaki 


Silke Bake 

arbeitet als Dramaturgin/ Kuratorin und lebt in Berlin. Sie entwickelt Projekte und Programme im Austausch und in enger Kooperation mit KünstlerInnen, KollegInnen, Kunst- und Theaterinstitutionen. Z.B.: in Wien war sie von 2002-06 am Tanzquartier Wien zuständig für Dramaturgie, Programm und Research, dann Mitglied des Kuratoriums für Off-Theater und Tanz der Stadt Wien. Gemeinsam mit dem Kurator André Lepecki verantwortete sie das Performing Arts Festival IN TRANSIT am Haus der Kulturen der Welt, Berlin 2008 und 2009 (als Dramaturgin und Managing Director); das NU Performance Festival On Hospitality im Rahmen von Tallinn 2011 gestaltete sie mit Peter Stamer und 2012 das Cage-Projekt ‚Song Books’ als Spielanleitung an der Akademie der Künste Berlin in Zusammenarbeit mit Reinhild Hoffmann, Kattrin Deufert, Thomas Plischke und Manos Tsangaris. Die erste Ausgabe des Performance Festival performance platform. body affects kuratierte und realisierte sie gemeinsam mit Bettina Knaup an den Sophiensaelen im Juli 2012.  Neben ihrer Mentorentätigkeit arbeitet/e sie als Dramaturgin mit den Choreografinnen Anne Juren, Jana Unmüßig, Milli Bitterli.


Regina Baumgart

wurde als Klassische Tänzerin ausgebildet und tanzte mit dem Stuttgarter Opernballett. Sie studierte Modernen und Zeitgenössischen Tanz in New York bei Merce Cunningham und anderen Choreografen. Nachdem sie mit verschiedenen Ensembles und Choreografen getanzt hatte, entwickelte sie in Berlin ihre eigene künstlerische Arbeit und gründete ein eigenes Tanzensemble sowie ein Ensemble für Improvisierte Kunstformen „The Lost Chord“. Schon früh arbeitete sie spartenübergreifend und entwickelte ihre Stücke mit Künstlern anderer Bereiche. Neben ihrer choreografischen Tätigkeit widmete sie sich intensiv dem Improvisierten Tanz und trat weltweit auf Festivals und Gastspielen in Konstellationen mit namhaften Künstlern der Freien Improvisierten Musik auf. Seit zehn Jahren lebt Regina Baumgart in Heidelberg und ist neben ihrer künstlerischen Arbeit als Dozentin für Tanz und Körperbewusstseinsarbeit (EUTONIE G.A.) an verschiedenen Hochschulen und Universitäten tätig. Seit drei Jahren forscht und experimentiert sie mit der Tänzerin und Choreografin Catherine Guerin; gemeinsam haben sie das Tanz-Performance Duo STILL MOVES gegründet. Regina Baumgart ist zertifizierte Pädagogin für die somatopsychische Methode EUTONIE Gerda Alexander und befindet sich derzeit in der Ausbildung zur Eutonie-Therapeutin.


Ulrike Bodammer


Jonathan Burrows


Lutz Deppe

Nach achtjähriger Erfahrung als Photograph mit Veröffentlichungen für diverse Labels und Verlage und diversen Ausstellungen arbeitete Lutz Deppe 1995 das erste Mal ausschließlich mit Licht. Zusammen mit Susanne Linke entwickelte er die Lichtgestaltung für den Tanzfilm “Märkische Landschaften”. Danach folgte eine Assistenz bei Jean Kalman für die Opera de Lyon, “Lenz” von Wolfgang Rhim. Seitdem arbeitete er mit zahlreichen Choreographen, Regisseuren und Komponisten. Mit der Produktion Yoshi Oidas “Die Zofen” erhielt er in London den “Time out award for the best outstanding production of the year 2003”. In den letzten Jahren waren Lichtinstallationen u.a. bei der Expo 2000, in der Cité de la Musique in Paris 2003 und in der Elisabethkirche in Berlin 2010 zu sehen. Lutz Deppe gibt Workshops im In– und Ausland.

Webseite: www.lutzdeppe.com


Edivaldo Ernesto


 Barbara Greiner


Boris Hauf 

Der Multi-Instrumentalist, Kurator und Komponist Boris Hauf, geboren 1974 in London, ist Gründer der Bands Owl & Mackund efzeg, sowie Gründungsmitglied des Classic-Rock-Drone-Trios TUB (aka The Understated Brown.

Neben der kompositorischen Kollaboration mit renommierten Ensembles, Solisten, Performance-/ und Video-Künstlern (darunter Litó Walkey, Vera Mantero, Nadia Lauro, Benoit Lachambre und Martin Nachbar) und seiner Arbeit für Film, Radio, TV und Festivals, tritt er als Konzertmusiker, sowohl als Solist als auch im Ensemble, weltweit auf.

Boris Hauf hat über 30 Veröffentlichungen auf Vinyl, CD, DVD, Vhs und mp3. 2006 initiierte er das jährliche Kompositionsfestival Chicago Sound Mapund ist als Kurator dafür tätig. Seit 2009 findet auf seine Anregung die winter-nachmittägliche Konzertreihe Play Datein Berlin (ausland) statt, die er ebenfalls kuratiert. Über mehrere Jahre hinweg war er zudem im programming Team von LLOOPP - einer audio-visuellen Software - tätig. Boris Hauf lebt in Berlin.


Hanna Hegenscheidt

Studierte Tanz, Laban-Bewegungsanalyse und Klein-Technik in Hamburg und New York. Seit 1998 unterrichtet sie Klein-Technik und zeitgenössischen Tanz in New York, England und Berlin. Sie war Teaching Artist im Lincoln Center Institute for Aesthetic Education (NY) und ist Mitarbeiterin des Projektes TanzZeit in Berlin. Ihre choreographischen Arbeiten wurden bisher sowohl in New York als auch in Europa präsentiert.
Kontakt: hanna.hegenscheidt@gmx.net


Eva Meyer Keller 


Karin Kirchhoff


Bettina Knaup 


Marcello Lussano


Florian Malzacher 


Oliver Marchart

Oliver Marchart, geboren 1968, studierte Philosophie, politische Theorie und Diskursanalyse. Er promovierte 1999 in Philosophie in Wien zur Theorie und imaginären Kartographie von Kultur und Medien. 2003 folgte eine weitere Promotion in Philosophie in Essex zum Thema „Politics and the Political". Oliver Marchart leitete das Education Project der Documenta11 und arbeitete an Universitäten und Forschungseinrichtungen in Essex, Wien, Paris und Basel. 2006 erhielt er eine Professur an der Universität Luzern im Bereich der Soziologie. Seit 2012 ist er Professor für Soziologie an der Kunstakademie Düsseldorf. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Gesellschaftstheorie, der Politischen Theorie, der Kunst- und Kultursoziologie sowie der Politischen Soziologie und sozialen Bewegungsforschung.


Victoria Perez 


Nicholas Ridout

Nicholas Ridout ist Professor im Studiengang „Theatre and Performance Studies” im Department of Drama an der Queen Mary University of London. Er ist Autor der Publikationen „Stage Fright, Animals and Other Theatrical Problems” (2006), „Theatre & Ethics” (2009) und „Passionate Amateurs: Theatre, Communism and Love” (2013). Gemeinsam mit Joe Kelleher hat er die Publikation „Contemporary Theatres in Europe” (2006) herausgegeben. Zudem ist er zusammen mit Chiara Guidi, Claudia Castellucci and Romeo Castellucci Co-Autor des Buches „The Theatre of Societas Raffaello Sanzio” (2007).


Daniel Belasco Rogers

 

Isabelle Schad

Isabelle Schad lebt und arbeitet seit 10 Jahren als Choreographin in Berlin. Sie studierte klassischen Tanz in Stuttgart und tanzte von 1990-96 in verschiedenen klassischen Kompanien, bevor sie Mitglied von Ultima Vez/ Wim Vandekeybus in Brüssel wurde. Seit 1999 hat sie zahlreiche eigene Projekte in Zusammenarbeit mit Choreografen, Performern, Musikern und Bildenden Künstlern entwickelt, die international gezeigt werden, zuletzt 'Unturtled' mit Laurent Goldring. 2003 gründete sie zusammen mit Bruno Pocheron und Ben Anderson das internationale Künstlernetzwerk 'Good Work', in dessen Rahmen sie u.a. die Reihe 'Still Lives' in verschiedenen europäischen Städten realisiert hat. Sie ist außerdem Teil des Kollektivs 'Praticable'. Seit mehreren Jahren leitet sie Workshops und engagiert sich für die freie Tanzszene im Balkan.

Webseite: www.isabelle-schad.net/


Angela Schubot

 

Klaus Spiess

 

Lucie Strecker

 

Joanna Warza

 

Steffi Weismann

 

Stefanie Wenner