22. - 23.06.2018 | SYMPOSIUM ENERGETIC FORCES AS AESTHETIC INTERVENTIONS Wahrnehmungspolitiken von Körper/Szenen

Das wissenschaftlich-künstlerische Symposium des DFG-Forschungsprojekts Transgressionen: Energetisierung von Körper und Szene erkundet historische, zeitgenössische, ästhetische und praxeologische Zugänge zum Energetischen. Wie Energien mobilisiert, gelenkt und adressiert werden, prägt die Wahrnehmungspolitiken darstellender Künste. Energetische Prozesse durchziehen Tanz, Performance Art und Installationen. Sie transformieren den Körper, rufen spezifische Zustände hervor und drängen als choreographische Konkretisierungen auf Intensitäten.


Mit Beiträgen von Sabine Huschka (Berlin), Barbara Gronau (Berlin), Susanne Franco (Venedig), Meghan Quinlan (California), Lucia Ruprecht (Cambridge), Gerald Siegmund (Gießen), Christina Thurner (Bern), Susan Kozel (Malmö) und den Choreographinnen Margrét Sara Gudjónsdóttir (Reykjavík, Island/Berlin) und Kat Válastur (Berlin)

Konzeption: PD Dr. Sabine Huschka in Kooperation mit Prof. Dr. Barbara Gronau
Konferenzsprachen: Englisch / Deutsch


Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin (HZT) in den Uferstudios (Studio 11)

Zum Konferenzprogramm

SoDA Sommer 2018 LECTURES | In Englisch

 

MAY 16, 2018 _ 18 h
Ana Vujanović | Performances that matter: From politics to creative labor and back



MAI 23, 2018 _18h
Lina Majdalanie | I can find soemthing shorter if necessary

 

Die Lecture von Giulia Palladini geplant für den 13.6. entfällt.

 

JUNI 20, 2018 _ 18h
Tanja Ostojić | Crossing Borders and Development of Different Artistic Strategies

 

JUNI 27, 2018 _ 18h
Igor Dobricic | Body of Data of Body

 

JULI 4, 2018 _ 18h
Hannah Hurtzig | The Milieu of the Dead

 

Weitere Infos und Bios auf der englischen Seite


Sommer Lectures immer mittwochs HZT_Studio 9 Uferstudios_Wedding Uferstraße 23_ 13587 Berlin | Eintritt frei


Masterprojekte maChoreographie im Juni

Im Juni zeigen fünf Studierende des Masterstudiengangs Choreographie ihre Abschlussarbeiten. Sie beschäftigen sich mit Macht und Manipulation, Identitätsverlust und Verfremdung des eigenen Körpers, vollziehen einen gemeinschaftsstiftenden Ritus, untersuchen die Metaphorik des Seils und hinterfragen soziale Normen.

 

8. + 9. Juni 2018, 20:30 Uhr, Uferstudios Studio 14
Annelie Andre: Laws of Power

15. + 16. Juni 2018, 20:30 Uhr, Uferstudios Studio 14
Anna Katalin Németh: Arbeit/Spiel/Muse

19. + 20. Juni 2018, 19:00 Uhr, Parochialkirche
Shiran Eliaserov: Beyond Control

22. + 23. Juni 2018, 20:30 Uhr, Uferstudios Studio 14
Antoine Carle: Hollow Matters

23. + 24. Juni 2018, 20:30 Uhr, bat Studiotheater
Jara Serrano: Art.-Nr. 247Y36

Spielorte:

 
Uferstudios, Uferstr. 8/23  bzw. Badstr. 41a, 13357 Berlin-Gesundbrunnen
Eintritt: 4 Euro; keine Reservierung möglich, Karten nur an der Abendkasse ab 20 Uhr | www.uferstudios.com

Parochialkirche, Klosterstr. 67, 10179 Berlin-Mitte     
Eintritt: 4 Euro; keine Reservierung möglich, Karten nur an der Abendkasse ab 20 Uhr | www.parochialkirche.de

bat Studiotheater der HfS Ernst Busch, Belforter Str. 15, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
Eintritt: 10€/erm. 5€; keine Reservierung möglich, Karten nur an der Abendkasse ab 19:30 Uhr | www.bat-berlin.de

Mit freundlicher Unterstützung durch den Deutschen Bühnenverein, Landesverband Berlin.

19. + 20. Juni 19:00 Uhr Parochialkirche / Abschlussarbeit maChoreographie | Shiran Eliaserov: Beyond Control

(c)Shiran Eliaserov
>(c)Shiran Eliaserov

 

Seile dienen den Menschen zum Überleben. Seile bringen Menschen zusammen, trennen sie aber auch voneinander. Die Performance Beyond Control verwebt die verschiedenen symbolischen und ästhetischen Dimensionen des Seils und schafft dabei Raum für einen zeitgenössischen Mythos.

Choreographie: Shiran Eliaserov
Musik/Sound: Or Solomon

Dramaturgie & choreographische Beratung: Gal Naor
Dramaturgie: Valentin Schmehl
Performer: Egan Chan, Vanessa Cokaric, Jessica Comis, Alma Dolev, Ardian Hartono, Andre Lewski, Volker Sobottke

Parochialkirche, Klosterstr. 67, 10179 Berlin-Mitte     
www.parochialkirche.de
 

 

Eintritt: 4 Euro; keine Reservierung möglich, Karten nur an der Abendkasse ab 20 Uhr

22. + 23. Juni 20:30 Uhr Uferstudios, Studio 14 / Abschlussarbeit maChoreographie | Antoine Carle: Hollow Matters

(c)annelie andre
>(c)annelie andre

 

Eine Choreographie, die selbst zur Skulptur wird. Mit Gusstechniken als Gestaltungsprinzip begeben sich die Performer*innen auf eine Exploration der negativen Formen. Körper-Skulpturen werden in ihrer Materialität de- sowie rekonstruiert. In der Konfrontation der eigenen Körperlichkeit mit den harten Grenzen der Formen gilt es, soziale Normen zu hinterfragen und den Körper neu zu formulieren.

Performance: Hana Tefrati, Camille Käse, Josefine Mühle, Rafi Martin
Choreographie:  Antoine Carle / Tchivett
Licht: Elliot Blue
Musik: Body Fool
Kostüme: Chaz Aracil
Skulptur: Jeremy Barzic
Text und Prothese: Zoe Lohmann
Dramaturgie: Vanessa Budai
Beratung Bildhauerei: Vasili Berela

Uferstudios
Uferstr. 8/23  bzw. Badstr. 41a, 13357 Berlin-Gesundbrunnen

Eintritt: 4 Euro; keine Reservierung möglich, Karten nur an der Abendkasse ab 20 Uhr

23. + 24. Juni 20:30 Uhr bat Studiotheater / Abschlussarbeit maChoreographie | Jara Serrano: Art.-Nr. 247Y36

(c)Jara Serrano
>(c)Jara Serrano

 

Anonymität minderte ihr Selbstwertgefühl und befreite sie zugleich. Wie oft wollten sie etwas  anderes sein und verloren sich dabei selbst? Ein Stück mit fünf Tänzern und einem Musiker, das sich mit Identitätsverlust und Verfremdung des eigenen Körpers in öffentlicher wie privater Sphäre beschäftigt.

Tänzer*innen: Sakurako Awano, Tiziano Portas, Yuri Shimaoka, Laura Signoriello, Ichiro Sugae
Musiker: Snorre Sjonost Henriksen   
Szenografie: Kjersti Alm Eriksen
Choreografie: Jara Serrano

bat Studiotheater der HfS Ernst Busch
Belforter Str. 15, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
www.bat-berlin.de

 

Eintritt: 10 € / erm. 5 €; keine Reservierung möglich, Karten nur an der Abendkasse ab 19:30 Uhr


Sommerprojekte maChoreographie

 

26. + 27. Juni 2018, 21 Uhr
Niels Weijer: the/Life/of/Fine/Lines
Sankt Canisius Kirche, Witzlebenstr. 30, 14057 Berlin-Charlottenburg. 
Karten nur an der Abendkasse

28. + 29. Juni 2018, 18:30 / 20:00 / 21:30 Uhr
Katrina E. Bastian: Notions of Progress
Noize Fabrik Berlin, Elsenstraße 52, 12059 Berlin-Neukölln
Reservierung erforderlich: tickets@hzt-berlin.de

30. Juni + 1. Juli 2018, 20 Uhr
Svea Schneider: the spaces|          |in between
Großer Wasserspeicher
Belforter Straße, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
Reservierung erforderlich: tickets@hzt-berlin.de

4. + 5. Juli 2018, 20 Uhr
Ashkan Afsharian: F e m t o s e k u n d e
Uferstudios, Uferstr. 8/23  bzw. Badstr. 41a, 13357 Berlin-Gesundbrunnen
Reservierung erforderlich: tickets@hzt-berlin.de

7. + 8.Juli 2018, 20 Uhr
Maria Rutanen: Unendlich
Kleiner Wasserspeicher, Diedenhofer Str. 2-5, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
Karten nur an der Abendkasse

11. + 12. Juli 2018, 20 Uhr
Dina Sennhauser: Hysteria Tutorial
Artistania, Neckarstraße 19, 12053 Berlin-Neukölln

Vereinsbeitrag von 3 Euro

Reservierung erforderlich: tickets@hzt-berlin.de

14. + 15. Juli 2018, 21 Uhr
Jasminka Stenz: may/be bodies - eine choreographische Tanzperformance
PARMA di Vinibenedetti, Utrechter Straße 31, 13347 Berlin-Wedding
Karten nur an der Abendkasse

In allen Veranstaltungsorten ist der Eintritt frei. Bis auf Arisitania.
                  
HZT Berlin | Künstlerischer Leiter: Prof. Nik Haffner | Verwaltungsleiterin: Sabine Trautwein | maChoreographie Team: Prof. Wanda Golonka, Prof. Susanne Vincenz, Prof. Ingo Reulecke, Dr. Christiane Berger | Verwaltung maC: Maxie Schreiner | Produktionsleitung: Stephan Kostropetsch | Technische Leitung: Andreas Harder


26. + 27. Juni 21 Uhr Sankt Canicius Kirche / Sommerprojekt maChoreographie | Niels Weijer: the/Life/of/Fine/Lines 

©Dina Sennhauser
>©Dina Sennhauser


Die Geräusche sind gedämpft. Die Choreographie liest die geometrische Architektur der Außenseite der St. Canisius-Kirche als Partitur für ein Spiel mit Licht und Reflexion. Bewegte Körper und Objekte treten in Beziehung zum architektonischen Raum. Das Geschehen lässt Linien und Perspektiven auf außergewöhnliche Weise entdecken.


Konzept + Choreographie: Niels Weijer

Dramaturgie: Mike O’Conner

Performer: Charlotte Brohmeyer, Magdalena Dzeco, Laura Giuntoli, Manuel Meza 


Sankt Canisius Kirche
Witzlebenstr. 30, 14057 Berlin-Charlottenburg

Eintritt frei, Karten nur an der Abendkasse 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn

Die Aufführungen finden bei jedem Wetter statt.

28. + 29. Juni 18:30, 20 und 21:30 Uhr Noize Fabrik Berlin / Sommerprojekt maChoreographie | Katrina E. Bastian: Notions of Progress

©Svea Schneider
>©Svea Schneider


Sie steigen 5 Stockwerke hoch, 68 Treppenstufen, die Tür wird von einer jungen, blondhaarigen Frau geöffnet. Willkommen in einer Welt der Projektionen und einem Meer aus Plastik! „Notions of Progress“ ist eine dreidimensionale Installation von Körpern, Plastik und Videoprojektionen, die zwischen aktiver und passiver Plastizität pendelt. Im Blick auf das Material Plastik spiegelt sich unsere Vorstellung von Fortschritt - um die Plastizität der eigenen Gewohnheiten zu untersuchen.

 

Trailer hier

 

Alice Botelho (Performance)

Lisa Homburger (Dramaturgie)

Dylan Gephart (Video & Sound) 

Jan Lorys (Performance) 

Melanie Müller (Performance) 

Sunayana Shetty (Performance) 

Katrina Elizabeth Bastian (Choreographie, Konzept & Text)

 

Noize Fabrik Berlin

Elsenstraße 52, 12059 Berlin-Neukölln

Eintritt frei, Reservierung erforderlich: tickets@hzt-berlin.de 

30. Juni + 01. Juli 20 Uhr Großer Wasserspeicher / Sommerprojekt maChoreographie | Svea Schneider: the spaces|          |in between

©Svea Schneider
>©Svea Schneider

 

Es ist kalt und dunkel. Du tauchst ein in eine eigene Welt von Unterdrückung und Widerstand. Aktionsräume öffnen und schließen sich. Du folgst der immersiven Performance durch das Labyrinth des Alten Wasserspeichers und verlierst die Orientierung. Elf Performer, Live Sound, Projektionen und eine Vielzahl an Materialien laden ein in die verschiedenen Facetten eines totalitären Systems einzutauchen. Was verleitet Menschen dazu Widerstand zu leisten? Wo liegt die Schwelle zwischen Gehorsamkeit und Ungehorsam, zwischen Ohnmacht und Aktion?


Choreografie + Konzept: Svea Schneider in Kollaboration mit den Performern

Choreografische Assistenz: Isabel Antoniani

Performer: Amit Abend, Candas Bas, Claire Bathgate-Peterson, Giusy Cirillo, Dakota Comin, Tasha Hess-Neustadt, Veronica Lillo, Manuel Meza, Yannis Mitsos, Sabina Smith-Moreland, Ricardo Vera Afanador


“spaces|          |in between” was developed with the support of a 2017-18 CUNY Dance Initiative Residency at Queens College, Kupferberg Center for the Arts, New York City.  

Mit herzlichem Dank an den Förderband e. V. Kulturbüro und an Kauf Dich Glücklich.


Großer Wasserspeicher

Belforter Straße, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg

 

Reservierung erforderlich: tickets@hzt-berlin.de

04. + 05. Juli 20 + 21:30 Uhr Uferstudios / Sommerprojekt maChoreographie | Ashkan Afsharian: F e m t o s e k u n d e

©Ashkan Afsharian
>©Ashkan Afsharian

 

Ich identifiziere mich mit meiner Sprache. 

Du identifizierst dich mit ……..……..

Er/Sie/Es identifiziert sich mit seinem/ihrem Geschlecht.

Wir identifizieren uns mit unserem Körper.

Ihr identifiziert euch mit ……..……..

Sie identifizieren sich mit ihrer Tätigkeit.

 

Ein iranischer Choreograf lädt Sie ein zu einem Abend über Grenzen und Identität. 

Tänzer: Iris Gonzalez Crespo, Marcell Proske

Assistentin: Irene JoaMusiker: Oliver Doerell

Szenografin und Kostümdesignerin: Shahrzad Rahmani

Choreograf: Ashkan Afsharian

 

Uferstudios

Uferstr. 8/23  bzw. Badstr. 41a, 13357 Berlin-Gesundbrunnen

 

Eintritt frei, Reservierung erforderlich: tickets@hzt-berlin.de

7. + 8. Juli 20 Uhr Kleiner Wasserspeicher / Sommerprojekt maChoreographie | Maria Rutanen: Unendlich

©Maria Rutanen
>©Maria Rutanen

 

Wenn das Leben nie geradeaus fließt, kann ich durch das Leben kommen, ohne in eine einzige Richtung zu schauen? Der Kreis ist eine geometrische Form, die überall existiert. Der Kreislauf des natürlichen Lebens ist ein endloser Kreis. Die Dinge sind geboren: Sie leben, sie sterben, sie wiederholen sich.Im alten Wasserspeicher spiegeln Tanz, Sound und Licht wider, was es bedeutet, im Kreis zu gehen.

 

Bitte warme Kleidung mitbringen, da es im Wasserspeicher kalt ist.

 

Choreografie + Konzept: Maria Rutanen 

Tänzer: Sara Paternesi, Anni Lattunen, Sami Similä

Sound-Künstler: Marcello Lussana

 

Kleiner Wasserspeicher 

Diedenhofer Str. 2-5, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg

Eintritt frei, Karten nur an der Abendkasse 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn

11. + 12. Juli 20 Uhr Artistania / Sommerprojekt maChoreographie |
Dina Sennhauser: Hysteria Tutorial

©Dina Sennhauser
>©Dina Sennhauser

 

Hysterie als Sinnbild der Unterdrückung. Aufmerksamkeitsdefizit als eine Ursache. “Hysteria Tutorial” ermöglicht es, sich zeitgemäß von solchen Defiziten zu ernähren und eine Anleitung zur Hysterie mitzuerleben. In der Performance entsteht eine Anleitung mit der wir zeigen, wie wir uns mittels Hysterie von gesellschaftlicher Unterdrückung lösen. Echt. Effizient. Erfolg garantiert.


Bitte beachten Sie: Die Performance wird aufgenommen und online veröffentlicht.


Choreographie/Konzept: Dina Sennhauser 

Performer: Amit Abend, Audrey Burden, Yannis Mitsos

 

Artistania

Neckarstraße 19, 12053 Berlin-Neukölln

Vereinsbeitrag 3 Euro

 

Reservierung erforderlich: tickets@hzt-berlin.de

14. + 15. Juli 21 Uhr PARMA di Vinibenedetti / Sommerprojekt maChoreographie | Jasminka Stenz: may/be bodies

©Jasminka Stenz
>©Jasminka Stenz

 

Komm und stell mich aus

Durch Interesse werden Menschen zum Objekt  

Schwimm

 

Siehst du dich selbst? 

Grotesk. 

Lachend. 

Lächerlich?


Vielleicht ist es vergangen im Moment da es passiert.

Aufgegessen. Entrückt. Zerronnen.

Wie ein Zauber ungreifbar, aber da.


Wir stellen uns aus

Geh


Die Choreographie lädt dich ein, vor einer Bar zu verweilen und Performer zu erleben, die im fragilen Ringen zwischen Mensch-Sein und Objekthaftigkeit in eine humorvolle Verfremdung geraten. Draußen und bei jedem Wetter, empfohlen für die ganze Familie.


Choreographie/Konzept: Jasminka Stenz 

Performance: Marcelo Bizarri, Rowan Blockey, Maud Buckenmeyer, Amy Pender, Antonio Savoiaweitere

Performer: Leni Benedetti, Anna-Barbara Lehmann, Duncan Roth, Deva Schubert, Jonas Wendritt 

Musik/Sound: Andi Stecher

Dramaturgische Beratung: Juan Felipe Amaya Gonzalez


Mit freundlicher Unterstützung von PARMA di vini benedetti, Kulturen im Kiez, Bastian Schlickeisen


PARMA di Vinibenedetti

Utrechter Straße 31, 13347 Berlin-Wedding

Eintritt frei